Die Spiegelneuronen erlauben uns, die Welt zu “spiegeln” und das beginnt direkt nach der Geburt. Ein Baby versucht sehr bald eine “Lächel-Bewegung” nachzumachen. Diese Spiegelneuronen werden auch durch die Werbung angesprochen. Z.B. Wenn jemand ein Produkt isst oder trinkt.

Lernen durch zuschauen und nachmachen gehört zu den besten Lernwegen. Alle Menschen sind füreinander Vorbilder und Modelle, ob sie wollen oder nicht!
Es gibt Spiegelneuronen für:
1. Empathie: Sich in jemanden einfühlen.
2. Handlungen: Verhalten, Fertigkeiten, Kompetenzen.

Eine grosse Gefahr beim Unterrichten ist, dass man etwas kurz vorführt und die Lernenden dann mit den Worten, “So, jetzt probiert das aus” alleine lässt. Gerade Neuronal-langsame, müssen aber eine Tätigkeit sehr oft anschauen, bis sie es selber wagen. Bereits beim anschauen werden bei uns im Gehirn Nervenbanen erzeugt. Die aber nur etwas nützen, wenn wir gleich anschliessend die Tätigkeit auch umsetzen.

Diese Information stammen von Vera Felicitas Birkenbihl deutsche Managementtrainerin und Sachbuchautorin.

 

Spiegelneuronen
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